Sanierungsverfahren

Der vorliegende D-MIR® Qualitätsstandard wird grundsätzlich in Abständen von einem Jahr überprüft und den aktuellen technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst. Wichtige Neuerungen werden umgehend geprüft und gegebenenfalls eingearbeitet.


Die Reihenfolge des Verfahrens

 
D-MIR® setzt sich aus folgenden Positionen zusammen:
  1. Abklärung des Sanierungsziels
  2. Einrichten des Sanierungsbereiches
  3. Vorreinigung der mikrobiell verunreinigten Innenraumluft
  4. Kontrolle der Luftströmungen
  5. Vorreinigung der horizontalen Ablagerungsflächen
  6. Sporen-, staubneutrale und giftfreie mechanische Bearbeitung der belasteten Oberflächen
  7. Sporen- und staubneutraler Rückbau von befallenen Materialien
  8. Qualitätskontrolle
  9. Feinreinigung von Oberflächen und gegebenenfalls des Inventars
  10. Filtration der Raumluft
  11. Interne Sanierungskontrolle
  12. Auf Kundenwunsch: externe Sanierungskontrolle
  13. Freigabe der sanierten Bereiche


In Abhängigkeit von den Räumlichkeiten und der Nutzung beinhalten die Punkte 1 bis 8 die Mindestanforderungen. Bei hochwertiger Nutzung (Wohn- und Daueraufenthaltsräume) und auf Kundenwunsch sind zusätzlich die Punkte 9 bis 13 einzuhalten.


Rahmenbedingungen

Als Rahmenbedingungen müssen vor dem Sanierungsbeginn vorliegen:

  • Umfang (Flächengröße, Räume, Nutzung, Verteilung im  Gebäude, Außenbereich)
  • Artenzusammensetzung (Laborbericht)
  • Beratung mit den Bewohnern bzw. Auftraggebern über das Sanierungsziel
  • Aufklärung über die räumlichen/zeitlichen Einschränkungen während und nach der Sanierung

 

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